Nach den „Dinkelsbühler Stadttoren" (2020), dem historischen Fachwerkhaus „Deutsches Haus" (2021), dem "Münster St. Georg" (2022), der "Knabenkapelle" (2023) und "Christoph von Schmid" (2024) ist es somit die sechste Auflage in der Reihe, welche auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll.
Die Dinkelsbühler haben dem Dinkelbauer, nach unserer Stadtlegende der Gründer unserer Stadt, ein Denkmal gesetzt. Die Legende besagt, dass der Dinkelbauer eine kleine Kapelle errichtet hat und diese mitsamt Hof den Karmelitermönchen geschenkt hat. Daraus soll sich ein Kloster und allmählich die Stadt Dinkelsbühl entwickelt haben. Eine im späten 19. Jahrhundert geschaffene Standbildskulptur des Dinkelbauern ist heute im Stadtpark zu besichtigen.
Historische Forschungen sprechen eher dafür, dass Dinkelsbühl um das Jahr 730 als fränkischer Königshof entstand, um eine Furt an der Wörnitz zu sichern – an einem Schnittpunkt wichtiger Handelswege.
Grafisch umgesetzt wurde auch das diesjährige Motiv von unserem Lions-Mitglied Jens Mayer-Eming.
Eine Activity des Lions Fördervereins Dinkelsbühl e.V.
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